Kennst du das Gefühl, dass dein Atem irgendwie flach bleibt, egal wie tief du einatmest? Ich hab das jahrelang ignoriert – bis ich gemerkt habe, dass ein steifer Brustkorb buchstäblich dazwischen steckt. Seitdem sind Rippenkorb-Mobilisierungsübungen fester Teil meiner Morgenroutine.
Der Rippenkorb ist kein starres Gebilde. Er ist dazu gemacht, sich beim Atmen zu weiten und zusammenzuziehen – nach vorne, zur Seite und sogar nach hinten. Wenn wir viele Stunden am Schreibtisch sitzen oder uns wenig bewegen, verliert dieser Bereich nach und nach seine natürliche Geschmeidigkeit. Das Ergebnis: Die Atemzüge werden kleiner, flacher, angestrengter. Dabei braucht es keine große Umstellung. Schon fünf bis zehn Minuten täglich können einen echten Unterschied machen, wie frei sich das Atmen anfühlt.
Beginne mit der seitlichen Rippen-Dehnung: Stelle dich hüftbreit hin, hebe einen Arm über den Kopf und neige dich langsam zur gegenüberliegenden Seite. Halte die Position fünf Atemzüge lang und spüre, wie sich die Rippen auf der gedehnten Seite weiten. Wechsle dann die Seite. Als zweite Übung empfehle ich die Katzenkuh-Variante mit Fokus auf den Brustkorb: Auf allen Vieren abwechselnd den Rücken runden und strecken, dabei bewusst in den Rippenraum hineinatmen. Drittens: Setze dich auf einen Stuhl, lege die Hände seitlich an den Rippenkorb und atme tief in deine Handflächen hinein – du spürst sofort, ob sich die Rippen seitwärts bewegen. Und schließlich die Thorax-Rotation: Sitze aufrecht, verschränke die Arme vor der Brust und drehe den Oberkörper abwechselnd nach links und rechts, langsam und mit Atemkontrolle. Diese vier Übungen zusammen dauern keine zehn Minuten und wirken spürbar.
Viele Menschen kombinieren Beweglichkeitsübungen gerne mit einem kleinen Wellness-Ritual danach – und das macht absolut Sinn. Wenn der Körper in Bewegung war, ist er empfänglicher für alles, was folgt. Ich persönlich mache meine Rippenkorb-Übungen am liebsten morgens, bevor der Tag richtig losgeht. Danach fühlt sich die gesamte Körpermitte lockerer an, und der Atem trägt sich fast von selbst. Wer möchte, kann die Routine mit ruhiger Musik oder ein paar Minuten bewusstem Stillsitzen abschließen – einfach um dieses frische, offene Gefühl im Brustbereich wirklich ankommen zu lassen.
Als Teil meines Wellness-Rituals nach den Übungen verwende ich manchmal Artrovex Creme auf den seitlichen Rippenbereich und den oberen Rücken – ich mag besonders den zweistufigen Effekt: zuerst kommt eine angenehme Kühle, die sich nach ein paar Minuten in ein wohlig warmes Gefühl verwandelt. Das fühlt sich nach dem Dehnen einfach wunderbar an. Ich habe Artrovex übrigens über TikTok Shop entdeckt, wo ich auch ein paar kurze Videos zu Anwendungstipps gefunden habe – sehr praktisch. Available at artrovex.shop.
Disclaimer: This article is for general wellness and informational purposes only. It does not constitute medical advice and is not intended to diagnose, treat, cure, or prevent any condition. Products mentioned are cosmetic items. Consult a healthcare professional for medical concerns.